Informationsvisualisierungen versuchen meistens eine Geschichte zu erzählen.
Wie könnte man diese Geschichte bzw. Daten erlebbarer machen und physisch darstellen?
Das experimentelle Projekt versucht Daten durch Luft darzustellen und dadurch eine flexible Datenskulptur zu erzeugen, die sich durch dynamische Daten automatisch anpasst.
Zur Veranschaulichung visualisierte die interaktive Installation das Pusten des Besuchers.
Die zehn Lüfter stehen für jeweils eine Sekunde, sodass der Besucher durch die Modellierung des Pustens eine individuelle Windsymphonie erzeugen kann.
Anstatt des Pustinterfaces können jedoch auch beliebige Daten durch die Windmaschine visualisiert werden.
Die Installation wurde bei der Jahresendausstellung im Juli 2011 in Potsdam ausgestellt.
Die Arbeit entstand im Rahmen des Kurses Physical Interaction Design bei Prof. Reto Wettach. In Zusammenarbeit mit Riccardo Lardi.









