Der abstrakte, experimentelle Kurzfilm thematisiert die Entwicklung von visuellen Grundkonzepten. Für die Animation wurden geometrische Formen und symmetrische Daten verwendet, die auf die Verwendung eines Schematas und Ordnung hinweisen – Begriffe, die normalerweise nicht mit dem Kreativitätsprozess verbunden werden.
Jede Form hat eine bestimmte Symbolik und Bedeutung und wird nach einer festgelegten Legende umgesetzt. Folgende Schritte werden nacheinander dargestellt: 1. Kennenlernen 2. Adaption 3. Addition 4. Synthese 5. Kreation 6. Produktion 7. Feedback.
Betreut von Sven Voelker .
Der Kurzfilm wurde am 23. Mai 2010 beim unabhängigen Medienfestival Tübingen und am 29. Mai 2010 beim 6010 Internationales Film & Videofestival aufgeführt.